2019 gibts nicht weil 2018 schon fehlt (Lima)

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Kommentare

  • edited 08:16 (30.07.19)

    sooooo...

    Eigentlich weiß ich gar nicht so recht über was ich schreiben soll, ist ja mittlerweile nix besonderes mehr und nach 4 Jahren ist glaub ich auch alles schon mal geschrieben worden… :schaem:

    Ich bin wiedermal Mittwochs mit der Bahn, Koffer und Radl unterm Arm auf die Reise gegangen. Total unspektakulär, gab keine Verspätung, Gleisänderung oder sonstige (un)lustige Sachen.

    In der kleinen, 400 Seelen Gemeinde kenn ich mittlerweile auch fast jeden kennt mich mittlerweile fast jeder (ICH hab in der Regel tatsächlich keine Ahnung, wer mich da gerade anfeuert). Nach dem Begrüßungsmarathon baute ich mein Zelt am altbewährten Platz auf und lies es mir noch gut gehen (Therme, totes Tier vom Grill, vergärte Isogetränke…).

    Dieses Jahr gabs zusätzlich zu den doppelten und dreifachen noch die Fünflinge. Deren Start am Donnerstag früh hab ich aber gekonnt verschlafen. Abends gings für uns anderen zur üblichen Abholung der Startunterlagen, Rennbesprechung und Eröffnungsbuffet in der Therme. Man kennt sich, man quatscht, hat in den 4 Jahren Freundschaften geschlossen usw., einfach ein netter Abend unter Gleichbekloppten.

    Den Start der langsamen dreifachen am Freitag früh hab ich ebenfalls gekonnt verschlafen, mittags starteten die schnellen dreifachen, das hab ich mir vom Thermalbecken aus mal angesehen. Und mit schnell mein ich wirklich schnell! Die schwimmen eiskalt die 11,4km in knapp über 3 Stunden, und ich bin froh wenn ich nicht untergeh…

    Nachmittags ging dann meine Rennvorbereitung los. Alles kontrollieren, packen... nochmal kontrollieren, ob wirklich alles dabei ist, packen, und nochmal zur Sicherheit von vorne... Irgendwann dann wieder Richtung Therme, ich hab mich in einem Ruheraum nochmal aufs Ohr gelegt. Im Fahrerlager war schon ziemlicher Trubel.

    Der abendliche Start um 19.00 ist irgendwie nix für mich, man ist trotzdem den ganzen Tag schon auf den Beinen, und die Stunden machens einem hinten raus echt schwer.

    Also irgendwann den Biopren in den Neopren gedrückt. Und hey, er passt noch!  :prinzessin2: Nicht selbstverständlich wenn man ihn ein Jahr nicht anhatte. Das letzte mal, um genau zu sein, genau bei diesem Wettkampf. Einschwimmen? Pfff… Die 25m ans andere Beckenende zum Start reichen locker. Die netten Stricher begrüßt und mit den anderen noch kurz über die geplante Schwimmzeit gequatscht, um die Reihenfolge festzulegen. War dann auch n echt entspanntes Schwimmen, und nach 2:48h und 304 Bahnen (a 25m) gings wieder ausm Becken raus. Etwas langsamer als geplant und 2018, aber was solls?

    Also fertig machen fürs Rad… Irgendwie ein doofes Gefühl wenn man vorher schon weiß, dass das jetzt nix werden kann, weil Tr… nicht war. So fuhr ich also in die Nacht hinein und drehte meine langsamen Runden. Immer mal wieder leichter Nieselregen fand ich jetzt auch nicht prickelnd. Halbzeit war dann erst nach 8,5h und die zweite Hälfte wird eigentlich nicht schneller. Meine Platzierung wurde regelrecht durchgereicht, und irgendwann fand ich mich als drittletzter wieder! Lange Tortour, kurzer Bericht, nach 17:10h radeln (5min schneller als 2018) durft ich endlich parken. Und hab eigentlich nur weitergemacht, weil ich bis zum Cutoff die zwei Marathon in 27h abreißen musste. Das sollte machbar sein...

    Also Laufschuhe schnüren, und los gehen. Ich traute mich nach meinem fast blutigen Arsch vorletztes Jahr nicht, direkt los zu rennen. Also erstmal etwas Kilometer fressen…

    Nach knapp 30km wollte ich dann doch mal antraben, fühlte sich gut an! Ein befreundetes Team witzelte, ich soll doch mal an der Damenstaffel dranbleiben. Naja, warum eigentlich nicht? Das Tempobolzen fühlte sich ganz gut an und die Aussicht war ganz nett. Kann nur keine 50km gut gehen, also lies ich sie alle paar Runden wieder ziehen. Durch diesen „Schlusssprint“, hatte ich mich mittlerweile auf Platz 13 vorgearbeitet. Und auch wenn auf solchen Distanzen Platzierungen vollkommen egal sind… Da geht noch was ein bisschen!!

    Das halbe Feld von hinten aufgeräumt, fand ich mich dann auf Platz 10 im Ziel wieder. Nur fünf sind schneller gerannt (haben aber beim Rad nicht ganz so verkackt). Gesamt sinds dann 34:17:54h geworden, und damit 2:42h schneller als 2018 bei längerer Strecke (das erste Mal offiziell vermessen, wurden n paar Runden draufgeschlagen :aufsmaul: )

    Alles in allem, lief der Wettkampf „den Umständen entsprechend“… und ich hatte Spaß!

    Die Wunden (eigentlich nur 3 Blasen) sind geleckt, es „könnte“ wieder durchgestartet werden, wenn man denn wollen würde.

    Die ersten Machbarkeitsstudien zu nächsten Schandtaten laufen bereits, dazu dann aber irgendwann mehr...






  • Also macht kein Zugn kürzere Zeiträume, aber weniger Fun..? Gute Erholung und Spaß beim Ausbrüten (wenn dein Hintern es denn wieder hergibt). Das mit den Strichern wirst du in dem Zusammenhang vielleicht noch mal erklären müssen :lol:
  • Nee Eusi, eben nicht! Dieses Jahr gings mir körperlich gut, kein Popo oder sonstiges... War n super Wettkampf, der Bombe geworden wäre, hätte man vorher mal was getan...

    Na dann muss ich nächstes Jahr doch wieder gaaaanz ausführlich schreiben:
    Beim schwimmen im Becken sind 5 Bahnen abgetrennt, mit bis zu 5 Startern belegt. Auf der einen Seite die Betreuer mit Verpflegung usw., auf der anderen die "Stricher", die ganz oldschool die geschwommen Bahnen abhaken...
  • Ich finde es immer noch eine krasse Leistung so praktisch ohne Training. 
    Es klingt aber zwischendurch nicht unbedingt so nach Spaß.

  • Rischtisch... und du hattest doch geschrieben, dass du es nach dem Radeln wegen Hintern erst mal langsam hast angehen lassen...:gruebel: Egal, es ist spät :lol:
  • Wahnsinnig krasse Leistung mit dieser Vorbereitung. Hut ab. Klasse vergeht halt nicht....
  • Sooo, Machbarkeitsstudien abgeschlossen, wird nix :lol:

    Jetzt wird wieder angegriffen! (kann man das bei meinem Training als angreifen nennen?)
    Anfang Oktober startet "Project: Survive", ein recht neues Rennformat bei dem ich zum ersten Mal mitspiel. Und es wird beim laufen mein erstes DNF :klatsch:    (erstes und bis jetzt einziges DNF bei der Langdistanz in Köln 2013 )
    Das wird so kuuuuhl, ick freu mir!!!
    Und Mitte Oktober dann halt mein traditioneller Marathon, bei dem ich dann zum 9. Mal am Start steh...

    Näheres dann die Tage Wochen


  • Mehrt infos?? :thumbs:
  • Bist du beim Schinder Trail? :grins:
  • amplitude schrieb:
    Bist du beim Schinder Trail? :grins:
    Dir ist aber schon klar, wie du mir jetzt 8 Wochen Spannungsbogen versaut hast? Bist du denn auch am Start?

    Mein "Project: Survive" ist ein Last Man Standing Rennen. Beim Schinder Trail Backyard Ultra wird am 04.10. auf einer 6,707km gestartet, zu jeder vollen Stunde. Wer nicht startet, weil er noch mit der letzten Runde beschäftigt ist, schläft, oder sonstwas macht, ist raus und bekommt ein DNF! Und das ganze eben so lange, bis nur noch einer übrig ist. Hier gewinnt nicht unbedingt der schnellste, sondern eben wer am längsten kann.
    Beim meines Wissens ersten größeren deutschen Rennen in Kandel war das Rennen erst nach 46 Stunden beendet, was 308km entspricht :shock:



  • Ich habe nichts geschrieben  :shock:

    Bin nicht dabei und wer sich streckt, darf mit etwas Glück und einer super Leistung vllt. zu Laz nach TN  :cooler:
    https://ultramarathon-grauer-kopf.de/schinder-trail-backyard-ultra-affiliated-race-status/
  • edited 17:21 (2.09.19)
    Ich bin ja jetzt (für meine Verhältnisse) ordentlich am tr...
    1. Halbjahr (01.01.19-30.06.19): 280km (davon Wettkampf: 109km)
    2. Halbjahr (01.07.19-01.09.19): 240km (davon Wettkampf: 84km)

    aber es wird irgendwie nix...
    Ich hab richtig Bock zu laufen, aber wenn ich am Wochenende ne Runde mit 15-20km dreh, bekomm ich schwere Beine. Auch einige Tage nix tun machens nicht besser. Immernoch Nachwehen von Österreich?
    An Marathon will ich gerade überhaupt nicht denken (obwohl der im Oktober ansteht)
  • Hmmm...hast du's überrissen und dein Körper mobilisiert aus lauter Not den inneren Schweinehund? Dann hilft eigentlich nur mal etwas ganz anderes machen, bis der Spaß wieder kommt.Oder gehen die schweren Beine nach 20km wieder weg? dann vielleicht noch ein paar dran hängen (und rechtzeitig mit gutem Gefühl aufhören). Ansonsten fällt mir nur ein: Laufpartner suchen, der dich 'über den toten Punkt quatscht' (hey, wenn ich sonst nix kann, aber hadern kenne ich :grin: )

  • Das nennt man DEPRESSION!!! :shock:
    Die einzige Heilung:


    MEHR CaBaeVeNTS!!!! :hurra: :reib:

  • John CaBa schrieb:
    Das nennt man DEPRESSION!!! :shock:
    Die einzige Heilung:


    MEHR CaBaeVeNTS!!!! :hurra: :reib:


    Äh, nee, das nennt man bipolare Störung :grins: Aber mit den Events hast du recht :cooler:
  • Lima, du. Ist so krass!!! The MASCHINE!!! :thumbs:
  • edited 11:20 (2.10.19)
    So, nach anderen Verpflichtungen und überleben eines echt üblen Männerschnupfens starte ich jetzt nach 4 Wochen Laufpause wieder durch...

    Am Freitag Abend 20.00Uhr starte ich beim Schinder Trail Backyard Ultra. Wie schon angesprochen, find ich das Rennformat echt interessant. Da gewinnt mal nicht der schnellste. Und pro gelaufene Runde gehen 3€ in den Spendentopf, um den Wald aufzuforsten.

    Jede volle Stunde wird auf eine 6,70m (4Meilen 880Fuß) lange Runde gestartet. Wer nicht startet, warum auch immer, ist raus. Der letzte, "last man standing", hat gewonnen. Dazwischen werden in verschiedenen Runden noch einige Preise verlost...
    Der Zeitplan:
    04.10.19 20.00Uhr Start
    05.10.19 11:00Uhr 100km 15h (schnellste Runde bekommt einen Freistart beim Grüngürtelultra Köln 63km)
    05.10.19 20:00Uhr 100mi 25h (schnellste Runde bekommt einen Freistart beim Kölnpfad)
    06.10.19 2:00Uhr 200km 31h
    06.10.19 17:00Uhr 300km 46h
    07.10.19 05:00Uhr 382km 57h (Verlosung Freistart Megarace 1001km)
    07.10.19 16:00Uhr 455km 68h Rekord beim Backyard Ultra

    Allerdings habe ich ein kleines Handicap, da ich am Freitag noch normal arbeite und wahrscheinlich schon übermüdet am Start stehe :schaem:
    Ich freu mich trotzdem auf die neue Erfahrung, es wird definitiv mein erstes richtiges DNF! :prinzessin2:
    Sollte ich lang genug durchhalten, begebe ich mich Streckenmäßig ab Samstag 16:00Uhr mit 140km aufs Neuland, und auch Zeittechnisch ohne größeren Schlaf (max 20min sind vielleicht mal drin) wird hoffentlich (m)eine neue Bestmarke gesetzt.

    Wohin die Reise führt weiß ich, allerdings noch nicht wann sie für mich endet.

    (Und wer jetzt gleich wieder damit anfängt das ich den Bums einfach gewinne, darf mir das nächste Mal einen ausgeben :applaus:  Da stehen ganz andere Maschinen am Start...)
  • Viel Erfolg.

    Was für eine coole Veranstaltung. Erinnert an Stephen Kings buch "Todesmarsch".


  • Wehe Du gewinnst nich... :aufsmaul:
    :lol:

    Viel Spaß... :thumbs:
  • edited 21:44 (6.10.19)
    Das war er also, der SchinderTrail Backyard Ultra!
    Neues Format, wie schon gesagt, zu jeder vollen Stunde geht's auf eine 6,7km Runde, wer nicht startet, ist raus. So lange, bis nur noch einer übrig ist.

    Ich bin Freitag Mittag mit dem ganzen Geraffel ins Nassauer Land gefahren. Die Location, das Gemeindehaus, war ganz nett. Es gab ein super Verpflegungspunkt, trocken und warm, von dem ich leider nicht viel hatte. Dazu aber gleich mehr...

    Punkt 20.00 starteten also etwas über 110 Läufer in strömendem Regen auf die dunkle Waldrunde. Kurz aus der Ortschaft raus, auf einen Feldweg. Und Uff, die ersten Höhenmeter! Nach 400m schon die erste Gehpause, das kann ja was werden... Dann rein in den Wald und bis ca. km3 locker laufen lassen. Gefühlt gings aber doch etwas bergauf, und ich sollte recht behalten. Zwischen km3 - 4 dann der Hauptanstieg, gefolgt von 2,5km locker auslaufen, bis man wieder vor (bzw. eigentlich hinter) dem Gemeindehaus steht. Geplant hatte ich Rundenzeiten von 40-45min, da wusste ich aber noch nix von dem Höhenprofil. Nach der ersten Runde hatte ich 6,7km, 48:00min und 100Hm auf meiner Garmine. In den 12min Pause bis zum nächsten Start verpflegte ich mich bereits ausgiebig und korrigierte mein Ziel nach unten. 100Meilen in 24h unter diesen Umständen?
    Neverever!
    Drei Minuten vor dem Start ertönt eine Trillerpfeife zum ersten mal, zwei Minuten vor dem Start und eine Minute vorher.
    Punkt 21:00 geht's auf Runde zwei, es sind 6 Läufer nicht mehr angetreten. Es regnet immernoch, es ist dunkel und kalt. Aber man findet jemanden, mit dem man sich kurz unterhalten kann. Die Lichterkette schlängelt sich über den matschigen Feldweg, noch sind alle gut gelaunt. Ich kenn die Runde halbwegs, die Anstiege werden nur gegangen, der Rest locker gelaufen. Nach 46:03min bin ich wieder im Ziel.
    22:00, es geht auf Runde drei. 11 Läufer haben die letzte Runde nicht geschafft oder sind aus anderen Gründen nicht mehr gestartet. Ich beende die Runde mit 45:45min, merke aber langsam die Höhenmeter in den Beinen.
    23:00, die letzte Runde für heute! Nach dem matschigen Feldweg haben wir die Halbmarathonmarke erreicht. Es ist natürlich immernoch dunkel, es ist kalt und regnet. Die einzige Abwechslung besteht aus der Stärke des Regens und Nebelschwaden, die ab und zu auftauchen. Mit einer Rundenzeit von 48:03min werd ich langsam langsamer.
    00:00, Geisterstunde! 53:48min, die Pausenzeit wird knapper, aber es reicht aktuell noch für trinken, Knabbereien gehen eben mit auf die Strecke.
    01:00, es wird langsam hart. Kurz vor der großen Steigung erreichen wir die Marathonmarke. Wahrscheinlich werden jetzt viele aussteigen. Ich komme nach 57:07min ins Ziel, der erste Pfiff ertönt gerade.
    02:00, es starten noch 33 Läufer. Wir laufen jetzt schon seit 7 Stunden. Ich laufe abgeschieden als Schlusslicht und sehe niemanden vor mir. Unter normalen Umständen würde ich keinen Fuß nachts in solch einen Wald setzen, das ist schon ein bisschen creepy! Gut, bei dem Regen würd ich nicht mal das Haus verlassen. Mein einziger Lichtblick ist der Sonnenaufgang! Vielleicht kommt dann ein kleiner Motivationsschub... Den ersten Pfiff höre ich noch auf der Strecke, die Pause fällt dementsprechend kurz aus, 57:36min
    03:00, wir erreichen die 50km Marke. Wobei das "wir" eher ein "ich" ist, ich bin wieder allein. Wie die Runden zuvor werde ich letzter, mit 55:30min. Man kennt mich langsam als den letzten... Beim ertönen der Trillerpfeife wackeln alle langsam raus in den Startbereich. Kurz nach dem zweiten Pfiff stelle ich fest, dass meine Mütze mit Lampe noch drin liegt. F#ck, ohne geht gar nicht, den Weg findet man nie. Habs aber gerade so noch rechtzeitig geschafft.
    04:00 ich habe keine Lust mehr... In den Nebelfeldern sieht man gar nix, ich hab teilweise Angst eine Abzweigung zu verpassen, obwohl die Strecke gut markiert ist. Ich höre kurz vorm Ziel die Trillerpfeife, es müsste der erste Pfiff sein, 57:20min
    05:00 ich habe noch weniger Lust... wo bleibt der verf#ckte Sonnenaufgang? Aber wahrscheinlich wird die Regenwolkendecke eh nicht durchbrochen. Auf der Zielline der Pfiff. Zum Glück der erste, 57:00min
    06:00 wir laufen seit 10 Stunden und haben 67km auf dem Tacho. Eigentlich nichts außergewöhnliches, aber die Höhenmeter killen einen nach dem anderen. Die Pfeife höre ich schon an der letzten Kurve. Der wievielte Pfiff war das? Bin ich vielleicht gleich raus? Nein, 58:10min
    07:00 Mit 21 anderen laufe ich wieder los. Es ist die letzte Runde mit Stirnlampe. Es wäre die letzte, weil ich am Feldweg umdreh. 11 Stunden Nässe, Dunkelheit, 73,5km, 1100hm und die letzten 6 Stunden ohne wirkliche Pause, die ich eben bräuchte, sind genug. Ich gehe erstmal das Buffet plündern, danach wird die Dusche auf Dauerbetrieb gestellt. Eine Runde verpasse ich, zur Runde 13 stehe ich im Startbereich um die übrig gebliebenen an zu feuern.
    Bei strahlendem Sonnenschein... 
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